Doppmeier für "Bildungschancen und Erziehung"

Die heimische Landtagsabgeordnete Ursula Doppmeier ist in die Kommission „Bildungschancen und Erziehung“ der Bundes-CDU berufen worden. Mit der Kommission setzt die CDU Deutschlands ihre programmatische Arbeit fort. Dies ist neben der Weiterentwicklung des Grundsatzprogrammes der zweite programmatische Schwerpunkt des Jahres 2006.

"Die Kommission ‚Bildungschancen und Erziehung’ hat die Aufgabe, Problemlösungen für die verschiedenen Missstände zu finden, auf die unsere Gesellschaft bis heute keine Antwort hat", erklärt Doppmeier. "So belegen die Armutsberichte der vergangenen Jahre, dass in Deutschland, der größten Volkswirtschaft Europas, Kinderarmut ein gravierendes Problem geworden ist. Gleichzeitig wissen wir spätestens seit den PISA-Studien, dass die Bildungschancen von Kindern durch ihre soziale Herkunft stark beeinflusst werden." Weitere Themen sind das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, häusliche Gewalt, Verwahrlosung und Kindesmisshandlung.



"Wir werden diese Themenfelder untersuchen und Vorschläge für ein chancengerechteres und kinderfreundlicheres Deutschland erarbeiten", sagt Doppmeier. "Die Kommission wird ihre Arbeit bis zum Herbst abschließen und einen Antrag für den Bundesparteitag der CDU im November vorlegen."

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